2. Newsletter des Permakultur-Forschungsinstituts

 

Zum zweiten Mal versendet das Forschungsinstitut für Permakultur und Transition (FIPT) seine Nach-und Vorrichten. Nachrichten, wenn es um Vergangenes geht. Vorrichten, wenn es um Ereignisse und Informationen geht, die erst in der Zukunft stattfinden.

Seit dem ersten Newsletter hat sich sehr viel getan, sodass hier ziemlich viel auf einmal kommt. Künftig sind wir in der Lage, die Infos öfter und dafür in übersichtlicheren Portionen zu verschicken. Für Rückfragen, Vorschläge für Forschungsthemen und Fragen zu Mitarbeit oder anderen Formen von Unterstützung oder Win-win-Situationen stehen wir gerne zur Verfügung.

Ist-Stand des Forschungsinstitutes

Nach der Gründungsphase durch eine 4-köpfige Initiativgruppe vor knapp einem Jahr und der Erstellung und Durchführung verschiedener Projekte ist das Forschungsinstitut in die zweite Phase eingetreten. Inzwischen sind knapp 14 weitere Personen dazu gekommen, die einzelnen Forschungsbereichen oder Organisationsschwerpunkten zugeordnet werden können.
Die meisten waren bei einem 2-tägigen Treffen am Wegmannhof Anfang Dezember dabei. Infos über den Wegmannhof: http://wegmannhof.de/

1. Getreidepflanzversuch

Die TeilnehmerInnen konnten sich bei unserem Treffen am Wegmannhof (einer von vier Standorten des Versuchs) davon überzeugen, wie gut der gepflanzte Roggen aufgegangen ist. Die ersten Eindrücke lassen uns hoffen, dass mit den verwendeten Methoden tatsächlich das erwünschte Ergebnis eines deutlich höheren Ertrags bei gleichzeitigem Bodenaufbau erzielt wird. Genaueres siehe http://permakultur-forschungsinstitut.net/allgemein/getreide-pflanzversuch/

Projektleiter Getreidepflanzversuch: Erwin Zachl

2. Urbane Permakultur

50% der Menschheit leben inzwischen in Städten, deshalb gewinnt „Urbane Permakultur“ immer mehr an Bedeutung. Joachim Schlageter, diplomierter Permakultur-Designer und Landschaftsgärtner aus Rheinfelden machte beim Treffen eine Einführung in die Indoorpermaphyten, ein Forschungsprojekt, das er seit ein paar Jahren betreibt. Hier handelt es sich um Biotope für den Innenraum. Die Pflanzen haben vielfältigen Nutzen. Essbare Pflanzen für Salate, Smoothies etc , Gewürz-iund Heilpflanzen, Faserpflanzen, zur Luft- und Klimaverbesserung, gegen Elektrosmog und für Wohlfühlen und Kreativität. Das sind Pflanzen, die bei uns oft nicht bekannt sind und genutzt werden können.

Eine genauere Projektformulierung, die auch andere Menschen beteiligt, wird folgen.
Projektleiter Indoorpermaphyten : Joachim Schlageter

3. Denkwerkstatt Landwirtschaft – Logo, Vergangenes z.B. Sepp Braun incl. Forschungsreise nach Norwegen, geoökologisches Gutachten, weitere Planung –

Im September 2011 fand eine „Denkwerkstatt Landwirtschaft“ vom Institut initiiert im Allgäu statt. Hier wurden einige Themenfelder erarbeitet, mit denen sich das Forschungsinstitut in der Zukunft beschäftigen wird.

Details unter http://www.permakultur-forschungsinstitut.net/?p=735

Parallel oder aufbauend fanden am Wegmannhof und bei der Naturwertstiftung (http://naturwert-stiftung.de)mehrere Veranstaltungen zum Thema „Humusaufbau“ statt:

– Filmvorführung „Humus- die vergessene Klimachance“
– Vortrag von Sepp Braun, international anerkannter Bio-Bauer und Humuspraktiker
– Veranstaltung „Aufbau der Bodenfruchtbarkeit auf 1 m² bis zu mehreren Hektar“

Das Thema Humus wird auch noch durch diverse andere Maßnahmen gefördert, die später erwähnt werden. Gerade diese Humustrilogie hat gezeigt, dass wir am Scheideweg mit der Erzeugung der Lebensmittel stehen: Entweder mit einer humusabbauenden, Co-2 freisetzenden, zerstörerischen Landwirtschaft oder der Schaffung vielfältiger Paradiese durch Permakultur und Verwandtes weltweit. Als Sinnbild und Titel der “Denkwerkstatt Landwirtschaft“, die kein einmaliges Ereignis war, sondern fortgesetzt wird, wurde beschlossen die Zeichnung von Bernhard Gruber, Permakulturist aus Oberösterreich, zu verwenden.
„Denkwerkstatt Landwirtschaft“ wird auch ein Dauerthema des Forschungsinstitutes sein und in Kürze eine eigene Rubrik auf der Startseite bekommen.

Projektleitung Denkwerkstatt Landwirtschaft: Jochen Koller, Jürgen Wegmann, Marcus Haseitl

4. Schaffung und/oder Unterstützung von „Regionalen Leuchttürmen“ mit „Lebendigen Permakultur- und Humussphärenmuseen“, Beispiel Wegmannhof.

Resultierend aus der 1. Forschungsreise nach Norwegen, u.a. zum Humussphärenmuseum von Herwig Pommeresche, deutscher Architekt , Permakulturlehrer und Designer in Südwest-Norwegen und dortiges Permakultur-Urgestein, ist geplant im Allgäu mehrere „Humussphärenmuseen“ (oder auch „Humuseum“ genannt) einzurichten.

Damit sollen zum einen reale Orte als „Regionale Leuchttürme“ unterstützt oder geschaffen werden, zum anderen diese genutzt werden, um die Menschen zu erreichen. Diese „Humussphärenmuseen“ werden auch mit einem Permakultur-Museum mit Literatur, Filmen, praktischen Beispielen und vielfältigen Aktivitäten zu Lebensvorgängen im Boden, Fruchtbarkeit, und Permakultur kombiniert werden. Das erste wird am Wegmannhof eingerichtet werden, das zweite bzw. parallel bei der „Naturwert-Stiftung“ in Unterthingau/Ostallgäu.

Eine Projektbeschreibung der Museenerrichtung folgt demnächst. Wer sich mit Mitarbeit, finanzieller Unterstützung, Literaturhinweisen, Büchern und anderen Medien beteiligen will, ist herzlich eingeladen.

Im Permakulturteil der Museen sind dann auch Ergebnisse der Forschungsreise nach Norwegen zu Herwig Pommeresche zu sehen, z.B. das phantastische Gewächshaus von Ingvald Erga, das in einem Artikel in der Zeitschrift „Natürlich Gärtnern“ aus dem OLV-Verlag zu sehen ist. Norwegen-2011-NG[1].Pommeresche

Projektleitung Museen: Jürgen Wegmann, Robert Briechle, Peter Bloching, Marcus Haseitl, Jochen Koller

5. Zurück zu den Wurzeln: Wiederveröffentlichung wichtiger Bücher (hier Francé, Francé-Harrar, Pommeresche)

Teil der „Humussphärenmuseen“ sind die bahnbrechenden, z.T. aber immer noch nicht berücksichtigten Werke von Raoul H. Francé (1874-1943), Annie Francé-Harrar (1886-1971), Herwig Pommeresche und anderen. Es ist uns im letzten Jahr gelungen, viele verschollene Bücher des Ehepaars Francé zumindest als pdf der Öffentlichkeit auf  http://france-harrar.de zur Verfügung zu stellen. Durch die Initiative des Freundeskreis Francé-Harrar ist es gelungen einige Werke wieder in Buchform herauszugeben oder gar erstmals zu veröffentlichen (Handbuch des Bodenlebens).

Im Frühjahr erscheint im OLV-Verlag „Das Leben im Boden/Das Edaphon“ und vermutlich im Frühsommer „Ewiger Wald“. Beide Bücher sind wunderbare Bücher, die jeder Permakulturist gelesen haben sollte. Bei der Wiederveröffentlichung von „Ewiger Wald“ haben Menschen aus mehreren Ländern den Originaltext abgetippt oder die alte Frakturschrift umgewandelt und anschl. dem OLV-Verlag zur Verfügung gestellt.

Hier gilt der besondere Dank den mehrjährigen Bemühungen von Winfried Kostka und allen Beteiligten, auch Kurt Walter Lau vom OLV-Verlag, der im Vorfeld noch in seiner Zeitschrift „Natürlich Gärtnern“ ein Porträt von Raoul H. Francé und einen Artikel zum Buch „Leben im Boden/Das Edaphon“ veröffentlicht hat.

In der o.g. Seite sind vor allem im „Forum“ sowohl weitere Porträts/biografische Beschreibungen, als auch sehr viele der Originalbücher gescannt zu finden.

Projektleitung Wiederveröffentlichung Bücher und Rekonstruktion Impfziegel: Winfried Kostka

6. Stiftung Raoul Heinrich Francé und Annie Francé-Harrar

In der Gründung ist auch auf unser Betreiben und von uns durchgeführt eine „Stiftung Raoul Heinrich Francé und Annie Francé-Harrar“, die sich mit dem Werk der beiden zu Boden, Landwirtschaft, Wald, Lebensvorgängen, Bionik u.v.m., sowie deren Sammlung, Aufarbeitung und Veröffentlichung beschäftigt. Die Stiftung soll auch Bildungsarbeit durchführen und die Werke weiterer wichtiger Personen aus diesen Bereichen der Öffentlichkeit nahe bringen. Die Stiftung wird eine unselbständige Stiftung bei der Naturwert-Stiftung sein, die Genehmigung durch die Regierung liegt vor, Details müssen noch mit dem Finanzamt geklärt werden.

Projektleitung Stiftungserrichtung: Jochen Koller, Winfried Kostka, Robert Briechle

7. Biomeiler als Möglichkeit für Humusaufbau und Energiegewinnung

Getreu den Gedanken aus der Humusforschung soll Biomasse möglichst nicht durch Verbrennung vernichtet werden (wie auch Raoul Francé schon 1922 in „Ewiger Wald“ gefordert hat) , sondern eine Mehrfachnutzung mit Humusaufbau erleben. Eine Möglichkeit dazu ist der Biomeiler nach Jean Pain, s. auch http://biomeiler.at . Hierzu war eine Tagung im Frühjahr 2012 angedacht. Hier stehen wir in Verbindung mit einer Gruppe sehr aktiver Biomeiler-Erbauer und deutschsprachigen Biomeiler-Pionieren. Die Forschung soll hier weitergehen, wird bisher aber ausschließlich von Einzelpersonen oder der Firma Nature Power praktisch betrieben.

Für diesen Bereich werden noch Menschen gesucht, die mit dem Thema vertraut sind und es zusammen mit den unten genannten weiterbringen wollen. Am Wegmannhof, Ort des geplanten Humussphärenmuseum, wird auch demnächst ein Biomeiler entstehen.

Projektleitung Biomeiler: Heiner Cuhls, Jochen Koller

8. Organisations- und Finanzstruktur des Institutes

Das Forschungsinstitut ist bisher in der Trägerschaft des Bio-Ring Allgäu e.V. (http://bioring-allgaeu.de )und wird vom PIA Förderverein für nachhaltiges Wirtschaften Allgäu e.V. (http://pia-verein.de )unterstützt. Mittelfristig soll es auf internationaler Ebene von beiden unabhängig werden. Eine klare Struktur des Forschungsinstitutes wurde bisher nicht erstellt, die Organisationsstruktur ist angelehnt an den Prozess von Transition-Initiativen und basiert in dieser frühen Phase auf der Einbeziehung handverlesener Menschen.
Das wird sich sicher bald ändern, wenn die Tätigkeitsbereiche sich ausweiten und auch mehr Geld bewegt wird. Die bisherigen Aktivitäten erfolgten alle ehrenamtlich bzw. durch Unterstützung der genannten Vereine. Gedacht ist, dass die Arbeit auf regionaler Ebene oft zu einem großen Teil über bestehende Initiativen und Organisationen sowie Einzelpersonen laufen wird.

Die erste regionale Organisation, die fürs Allgäu federführend bisher tätig ist, ist der „PIA Förderverein für nachhaltiges Wirtschaften Allgäu“, aus dessen Kreis auch drei der vier Gründungsmitglieder des Forschungsinstitutes stammen. Über den Verein sollen verschiedene Aktivitäten initiiert und koordiniert werden. Der Verein wird fürs FIPT Zulieferer, Abnehmer und Partner sein. Damit ist keine Ausschließlichkeit oder territorialer Anspruch aufs Allgäu verbunden, nur eine Bündelung und Vereinfachung der Aktivitäten. Ähnlich könnte dies auch in anderen Regionen stattfinden

Projektleitung Organisationsstruktur: Jochen Koller, Jörn Wiedemann, Peter Scharl

9. Allgäu: Aktionsreader, Handbuch der regionalen Selbstversorgung, Allgäuer Gemeinwohl Treuhand e.V., Allgäuer u.v.m.

Das FIPT ist zwar international, zunächst im deutschsprachigen Raum tätig, gerade der lokale oder regionale Ansatz als Ergänzung oder Opposition zum Globalen Handel(n) soll verstärkt genutzt und gefördert werden.
Im Allgäu wurde von Sebastian Mezger, dem ersten Praktikanten des FIPT, ein Aktions-Reader fürs Allgäu begonnen. In diesem pdf und/oder gedruckten Werk sind diverse interessante Projekte, Höfe, Initiativen im Allgäu beschrieben, die für Permakultur und Transition wichtig sind. Dieser Reader soll ständig erweitert werden, ggf. soll daraus ein „Handbuch der Regionalen Selbstversorgung Allgäu“ entstehen. Nach diesem Muster könnte dies auch in anderen Regionen durchgeführt werden.

Der Prototyp ist unter http://permakultur-forschungsinstitut.net/aktionsheft-allgaeu/ herunterladbar
Jochen Koller möchte eine „Allgäuer Gemeinwohl-Treuhand e.V. “ ins Leben rufen. Sie soll analog der GLS-Treuhand und in Kooperation mit ihr ermöglichen, von vielen Menschen und Organisationen in der Region Allgäu Gelder zu aquirieren, z.B. um Zukunftsstiftungen zu unterhalten, aber auch konkrete Projekte außerhalb der Bereiche der Zukunftsstiftungen zu unterstützen. Parallel dazu ist an die Gründung von „Solidargemeinschaften für Schenken, Leihen und Tauschen“ gedacht, die analog den „Artabana-Gemeinschaften“ organisiert werden und gerade das Wirtschafts- und Alltagsleben betreffen.

Projektleitung Allgäu und Aktionsreader: Sebastian Mezger, Peter Scharl, Jochen Koller

10. Neues Wirtschaften (REWIG, Schenkwirtschaft, Plettenbacher…)

Dass wir neue Wirtschaftsformen und einen Umgang miteinander brauchen, wird auch vom FIPT gewünscht und gefordert.
Wenn wir beginnen von einer Mangelwirtschaft und dem Erleben und Gefühl von Mangel zu einer Schenkwirtschaft kommen, die Reichtumsgefühle erzeugt, wird tatsächlich viel mehr möglich. Die TeilnehmerInnen haben sich dies zu Herzen genommen und ihre Zeit, Energie und Wissen dem FIPT beim Treffen und auch in Zukunft zur Verfügung gestellt.

Jörn Wiedemann, neues Teammitglied im FIPT und hauptberuflich Vermögensverwalter, kennt die Finanzwelt und ihre Schwächen und Möglichkeiten sehr gut. Er präsentierte am Wegmannhof eine kurze Einführung in die REWIG, eine regionale Wirtschaftsgemeinschaft in München, die gerade auch private Gelder in sinnvolle Projekte leiten kann und damit beiden Nutzen bringt. Weitere Vorträge zu dieser Genossenschaft sind im Allgäu schon fixiert.

Genaueres findet man unter http://regionale-wirtschaftsgemeinschaft.info/

An einem wunderbaren Werk von Thobias Plettenbacher aus Österreich über die verschiedensten Hintergründe und Fehler des jetzigen Wirtschaftssystems und Alternativen für die Zukunft hat Barbara Vanek aus Oberösterreich mitgewirkt, die sowohl bei diesem Werk als auch in Zukunft für das FIPT als Lektorin zur Verfügung steht. Wir freuen uns, dass Barbara auch diese Nach- und Vorrichten mitgestaltet hat und heißen sie ebenfalls im Team des FIPT willkommen. Das Werk ist unter http://timesozial.org/index.php?id=78 abrufbar oder über den Buchhandel erhältlich.

Projektleitung Neues Wirtschaften: Jörn Wiedemann, Barbara Vanek, Jochen Koller, Peter Scharl

11. Transition-Initiativen und Verbindung/Einbindung/ Unterstützung/Verantwortliche

Die Transition-Initiativen sind bisher noch nicht wirklich gut eingebunden in die Arbeit des FIPT, außer der Transition-Initiative Allgäu, die mit sieben Mitgliedern im FIPT vertreten ist. Sabine Rothaupt aus der Transition-Initiative Allgäu (http://transition-allgaeu.de ) war beim bundesweiten Treffen und wird die Verbindung zu den Transition-Initiativen koordinieren. Hier wird die Zusammenarbeit 2012 deutlich ausgebaut werden.

Projektleitung Transition: Sabine Rothaupt, Sebastian Mezger

12. PK-Vereine und Organisationen und Verbindung/Einbindung/ Unterstützung/Verantwortliche

Mit dem PIA Förderverein für nachhaltiges Wirtschaften Allgäu ist schon ein regionaler Permakulturverein sehr gut eingebunden, die Einbindung mit anderen Permakulturorganisationen wird 2012 ausgebaut werden. Verbindungen zu diversen PK-Organisationen, wie PK-Deutschland, PK-Schweiz, Perma-Norikum und anderen bestehen und werden 2012 ebenfalls ausgebaut werden.
Zu anderen Organisationen bestehen feste Beziehungen, z.B.  http://naturwert-stiftung.dehttp://france-harrar.dehttp://bioring-allgaeu.de , weitere werden folgen.

Projektleitung Vernetzung: Joachim Schlageter, Jochen Koller

13. Homepage (Archiv, Filmkanal, Jobs, Diplomprojekte)

Die Homepage wird in nächster Zeit ausgebaut, geplant ist auch ein eigener Filmkanal. Hierfür werden noch Mitarbeiter/Verantwortliche gesucht

Ebenso wird auf der Homepage ein Archiv entstehen bzw. auf der Permakultur-Börse und in den Permakultur- und Humussphärenmuseen. Ebenfalls 2012 wird auch der Bereich Jobs und Diplomprojekte und Dissertationen aufgebaut werden. Zunehmend ist auch eine Nachfrage nach Praktikumsplätzen beim FIPT da. Wir freuen uns darüber.

Projektleitung Homepage und Wisssenschaft: Daniel Hornstein, Joachim Schlageter, Jochen Koller

14. Projektbeschreibung Daniel Hornstein

Daniel Hornstein, Geoökologe aus Bayreuth und neues FIPT-Teammitglied, ist im FIPT zum einen für wissenschaftliches Arbeiten im herkömmlich-akademischen System zuständig, hat aber auch ein geoökologisches Gutachten zum Permakultur-System der Naturwert-Stiftung erstellt, das unter http://permakultur-forschungsinstitut.net/projekte/vergleichsstudien-permakultur-normale-landwirtschaft/ abrufbar ist. Geplant ist hier auch weitere Forschungsarbeit mit größeren Projekten.

Projektleitung Forschungsarbeit: Daniel Hornstein, Jochen Koller

15. Gemeinschaftsunterstützende Prozesse

In der Vergangenheit haben sich trotz vieler motivierter Menschen oft Schwiergkeiten in der praktischen Umsetzung von Projekten ergeben, die sich aus der Zusammenarbeit der Beteiligten ergeben haben. Das FIPT möchte im Zusammenspiel mit anderen Organisationen Möglichkeiten für effektivere Möglichkeiten der Zusammenarbeit von Menschen und Gruppierungen suchen, dokumentieren und in Zusammenarbeit weitergeben. Gerade hier hat die Permakultur bisher große Schwierigkeiten, sowohl auf internationaler Ebene, wie auch im deutschsprachigen Raum

Projektleitung Gemeinschaftsunterstützende Prozesse: Meret Windele, Jochen Koller

Schlussbemerkungen:

Wir hoffen, dass Sie diese Vor- und Nachrichten angesprochen haben, möglicherweise auch zur Mitarbeit inspiriert haben. Für Rückmeldungen sind wir dankbar

Mit herzlichen Grüßen
Jochen Koller für das Forschungsinstitut

koller-wiggensbach@t-online.de
http://permakultur-forschungsinstitut.net

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